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Montag, 27. Februar 2012
"Kinder zahlen für ihre Eltern" - Brennpunktveranstaltung des OV Trupermoor
„Kinder zahlen für ihre Eltern?!
- Eine Wertediskussion-"
Der Ortsverband der CDU greift dieses aktuelle Thema auf Wunsch der Einwohnerinnen und Einwohner auf:
• Ist es fair, dass Kinder im Pflegefall für die Eltern aufkommen müssen oder ist es gerade die Pflicht der Kinder, den Eltern Unterstützung zukommen zu lassen?
• Welche Aufgaben hat der Staat? Muss er pflegebedürftige, ältere Menschen mehr unterstützen? Oder ist der Elternunterhalt eine folgerichtige Lösung der demografischen Entwicklung?
Podiumsdiskussion
mit Frau Heike Schumacher (Erste Kreisrätin, Landkreis Osterholz)
Herrn Helmut Mensen (Moderation),
Frau Silvia Poppe (Pflegedienst Lilienthal),
Herrn Michael Frerks (Concordia, CDU Grasberg)
Frau Anja Bombeck (Heimleitung Haus am Markt)
05. März um 19.00 Uhr in der Gaststätte Rohdenburg, Trupermoorer Landstraße 28, 28865 Lilienthal
Wir würden uns sehr freuen, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen.
Dienstag, 13. Dezember 2011
Nachlese Bauausschuss
Gestern fand er nun statt, der Bauausschuss (Bezeichnung verkürzt) der Gemeinde Lilienthal. Auf der Tagesordnung stand u.a. auch die Änderung des B-Planes rund um das Haus Pape. Ich bin froh, dass wir den Beschluss auf den Weg bringen können.
Gleichzeitig möchte ich meine Leser nochmal drauf stoßen, dass die Umsetzung der Investitionsmaßnahme nur auf Grund der Initiative der CDU, und im Besonderen des CDU Ortsverbandes Trupermoor, erfolgen konnte. Nachdem es große Schwierigkeiten und Hindernisse bei dem Projekt gab, haben wir es dennoch geschafft, ein Projekt, für seniorengerechtes Wohnen zu bezahlbaren Preisen umzusetzen. So ein manches Mal lohnt es sich also doch gegen die vermeindlichen Windmühlen anzukämpfen.
Gleichzeitig möchte ich meine Leser nochmal drauf stoßen, dass die Umsetzung der Investitionsmaßnahme nur auf Grund der Initiative der CDU, und im Besonderen des CDU Ortsverbandes Trupermoor, erfolgen konnte. Nachdem es große Schwierigkeiten und Hindernisse bei dem Projekt gab, haben wir es dennoch geschafft, ein Projekt, für seniorengerechtes Wohnen zu bezahlbaren Preisen umzusetzen. So ein manches Mal lohnt es sich also doch gegen die vermeindlichen Windmühlen anzukämpfen.
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Donnerstag, 21. Oktober 2010
"Gute Ideen sind auch ohne Mandat erlaubt"
genau so schrieb Herr Pfaff von der Wümme Zeitung am Samstag, den 16.10.2010 in seinem Kommentar zu dem Projekt seniorengerechtes Wohnen.
Weiter, so schreibt er "klingt die ablehnende Reaktion der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen auf den Vorschlag schon etwas seltsam. Besonders unter der Prämisse, dass es in der Vergangenheit nicht selten die Lilienthaler Grünen und deren Fraktionssprecher Heiner Haase waren, die mit ihren Ideen vorgeprescht und diese zeitnah publiziert sehen wollten. Da sollte man sich in der Bewertung anderer Initiativen eigentlich doch etwas großzügiger zeigen."
Ich finde, dass Herr Haase hier mit zweierlei Maß misst. Warum dürfen nicht auch engagierte Bürgerinnen und Bürger, die kein Ratsmandat haben, in der Gemeinde mitgestalten?! Ich nehme für mich in Anspruch auch ohne bisheriges Mandat meine Meinung kund zu tun und dazu gehört für mich auch selbstverständlich Vorschläge zu unterbreiten, wie wir Lilienthal noch besser machen können. Und dass das Projekt seniorengerechtes Wohnen zu bezahlbaren Preisen endlich einmal ein Projekt ist, dass auch den finanziell schwächer gestellten in Lilienthal zu Gute kommt, sollte doch auch von den Parteien mitgetragen werden.
Ja, ich habe kein Ratsmandat, aber deshalb lasse ich mir doch nicht verbieten, meine Gemeinde mitgestalten zu wollen und appeliere auch an alle anderen:
Macht den Mund auf, gestaltet mit und lasst es Euch nicht von "vermeintlichen" Abläufen beeindrucken.
Weiter, so schreibt er "klingt die ablehnende Reaktion der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen auf den Vorschlag schon etwas seltsam. Besonders unter der Prämisse, dass es in der Vergangenheit nicht selten die Lilienthaler Grünen und deren Fraktionssprecher Heiner Haase waren, die mit ihren Ideen vorgeprescht und diese zeitnah publiziert sehen wollten. Da sollte man sich in der Bewertung anderer Initiativen eigentlich doch etwas großzügiger zeigen."
Ich finde, dass Herr Haase hier mit zweierlei Maß misst. Warum dürfen nicht auch engagierte Bürgerinnen und Bürger, die kein Ratsmandat haben, in der Gemeinde mitgestalten?! Ich nehme für mich in Anspruch auch ohne bisheriges Mandat meine Meinung kund zu tun und dazu gehört für mich auch selbstverständlich Vorschläge zu unterbreiten, wie wir Lilienthal noch besser machen können. Und dass das Projekt seniorengerechtes Wohnen zu bezahlbaren Preisen endlich einmal ein Projekt ist, dass auch den finanziell schwächer gestellten in Lilienthal zu Gute kommt, sollte doch auch von den Parteien mitgetragen werden.
Ja, ich habe kein Ratsmandat, aber deshalb lasse ich mir doch nicht verbieten, meine Gemeinde mitgestalten zu wollen und appeliere auch an alle anderen:
Macht den Mund auf, gestaltet mit und lasst es Euch nicht von "vermeintlichen" Abläufen beeindrucken.
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