Am vergangenen Samstag habe ich mir u.a. die Sonderausstellung "Energy Island" Erneuerbare Energien entdecken, angeschat. Dort wurde von Biogas bis Photovoltaik alles erklört, genau beschrieben und anhand von praktischen Beispielen verbildlicht.
Besonders toll waren die "Werkstattecken" für die Kinder, die sich dort anhand verschiedener spielerischen Übungen über die Energien der Zukunft: Wasser, Wind, Sonne, Biomasse und Geothermie kennenlernen konnten.
Dienstag, 9. November 2010
Ich habe Energy Island entdeckt
Freitag, 5. November 2010
Social Media in der EU
auch dieses Mal habe ich für den Treffpunkt einen Artikel geschrieben. Dieses Mal zum Thema Social Media in der EU, genauer gesagt bei den EU Institutionen.
Bevor der Artikel offiziell veröffentlicht wird, hier schonmal ein kleiner Vorgeschmack. Bei Interesse können Sie sich gerne an mich wenden.
Hallo?! Lest ihr noch oder postet ihr schon?
Bevor der Artikel offiziell veröffentlicht wird, hier schonmal ein kleiner Vorgeschmack. Bei Interesse können Sie sich gerne an mich wenden.
Hallo?! Lest ihr noch oder postet ihr schon?
Die Einbindung von Social Media-Aktivitäten wird immer wichtiger. Sei es bei Facebook, Stu-diVZ, Twitter oder bei all den anderen Anbietern, die das Netzwerken so einfach machen. Auch die europäischen Institutionen kommen langsam hinter das enorme Potential des Web 2.0. Wo ist es schließlich leichter junge und interessierte Menschen gezielt anzusprechen als im Internet?
Besonders hervorgetan haben sich 2009 die europäischen Institutionen und insbesondere die Kandidaten des Europäischen Parlamentes. Durch Twitter und Facebook bzw. Studivz hielten die Kandidaten und späteren Europaabgeordneten die interessierten Wähler stets auf dem Laufenden. So wurden Meinungen und Standpunkte ausgetauscht, aber auch diskutiert und gestritten.
Generation Zukunft
Durch die Schaffung eines breiten virtuellen Raumes in Europa wird die Möglichkeit geschaffen, mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung in den Europa-Dschungel zu bringen. Transparenz schafft Akzeptanz. Beteiligung schafft neue Möglichkeiten. Das Web 2.0 erschließt neue Interessenkreise. Junge Menschen, wie wir, bewegen uns tagtäglich im world wide web. Wir arbeiten, leben und kommunizieren dort. Wir holen uns aus der Bibliothek des Netzes unsere benötigten Informationen. Kurzum wir sind mit dem Internet groß geworden und nutzen dies....
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Dienstag, 2. November 2010
Endlich mehr Verantwortung
Seit Jahren bin ich mittlerweile im CDU Ortsverband Falkenberg, Trupermoor, Klostermoor aktiv. Wir haben viele aktuelle Brennpunktveranstaltungen zu diskutierten Themen, wie Bau der Straßenbahn, Verkehrsberuhigung in der Trupermoorer Landstr.,Spielplatzfeste usw. durchgeführt.
Gestern eröffnete und unser bisheriger Ortsverbandsvorsitzende, Kai Westermann, dass er aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit den Ortsverband nicht weiter führen könne. Ich finde es sehr schade, da er seine Arbeit in den letzten Jahren gut gemacht hat.
Nichtsdestotrotz geht es nun weiter, bis zur nächsten Wahl werde ich mich als Vorsitzende im Ortsverein einbringen. Ich freue mich auf die Möglichkeit unsere gemeinsamen Projekte weiter voran zu treiben.
Für alle Interessierten: Unsere Weihnachtsfeier findet am 6.12.2010 statt.
Gestern eröffnete und unser bisheriger Ortsverbandsvorsitzende, Kai Westermann, dass er aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit den Ortsverband nicht weiter führen könne. Ich finde es sehr schade, da er seine Arbeit in den letzten Jahren gut gemacht hat.
Nichtsdestotrotz geht es nun weiter, bis zur nächsten Wahl werde ich mich als Vorsitzende im Ortsverein einbringen. Ich freue mich auf die Möglichkeit unsere gemeinsamen Projekte weiter voran zu treiben.
Für alle Interessierten: Unsere Weihnachtsfeier findet am 6.12.2010 statt.
Montag, 1. November 2010
Bahn, Bus und der Flughafen
Am vergangenen Mittwoch trieb es mich zum Bremer Flughafen, um zügig mein Ziel, Berlin, zu erreichen.
Damit ich dort stressfrei ankomme, habe ich mich entschieden, wieder das Bus/Straßenbahnnetz zu nutzen. Dies hatte gleich mehrere Vorteile, zum einen stand mein Auto nicht über mehrere Tage am Flughafen und zum anderen konnte ich stressfrei meine Reise beginnen.
Dieses mal nutze ich den Überlandbus 630 bis zum Bahnhof, um dann in die Linie 6 einzusteigen. Nach knapp 50 min. hatte ich auch bereits den Flughafen Bremen erreicht. Nach weiteren 50 min. Flugzeit war ich in Berlin.
Ich hoffe,dass die Anbindungsmöglichkeiten auch künftig so gut taktiert sind! Alles in allem war die Anreise sehr gelungen.
Damit ich dort stressfrei ankomme, habe ich mich entschieden, wieder das Bus/Straßenbahnnetz zu nutzen. Dies hatte gleich mehrere Vorteile, zum einen stand mein Auto nicht über mehrere Tage am Flughafen und zum anderen konnte ich stressfrei meine Reise beginnen.
Dieses mal nutze ich den Überlandbus 630 bis zum Bahnhof, um dann in die Linie 6 einzusteigen. Nach knapp 50 min. hatte ich auch bereits den Flughafen Bremen erreicht. Nach weiteren 50 min. Flugzeit war ich in Berlin.
Ich hoffe,dass die Anbindungsmöglichkeiten auch künftig so gut taktiert sind! Alles in allem war die Anreise sehr gelungen.
Freitag, 22. Oktober 2010
Bahn, Bus und der Heimweg
Es ist nun wieder soweit. Das Wochenende beginnt und damit auch endlich der Freimarktsbesuch. So wie jedes Jahr trifft man sich dort mit Freunden, um die ein oder andere Feuerzangenbowle zu probieren und anschließend in die Halle zu gehen.
Aber wie es auch immer so ist, muss man ja auch irgendwie nach hause kommen. Taxi ist zu teuer, selber fahren ist doof und bei Fremden mitfahren zu gefährlich.
Es bleibt also nur noch der Bus bzw. die Straßenbahn um nach Falkenberg zu kommen. An diesem Wochenende teste ich also die Anbindungsmöglichkeiten vom Freimarkt / Halle bis nach Hause (Falkenberg).
Ich bin gespannt, wielange ich trotz der zusätzlich eingesetzten Straßenbahnen in Borgfeld warten muss. ;-)
Mein Erfahrungsbericht folgt in Kürze.
Aber wie es auch immer so ist, muss man ja auch irgendwie nach hause kommen. Taxi ist zu teuer, selber fahren ist doof und bei Fremden mitfahren zu gefährlich.
Es bleibt also nur noch der Bus bzw. die Straßenbahn um nach Falkenberg zu kommen. An diesem Wochenende teste ich also die Anbindungsmöglichkeiten vom Freimarkt / Halle bis nach Hause (Falkenberg).
Ich bin gespannt, wielange ich trotz der zusätzlich eingesetzten Straßenbahnen in Borgfeld warten muss. ;-)
Mein Erfahrungsbericht folgt in Kürze.
Donnerstag, 21. Oktober 2010
"Gute Ideen sind auch ohne Mandat erlaubt"
genau so schrieb Herr Pfaff von der Wümme Zeitung am Samstag, den 16.10.2010 in seinem Kommentar zu dem Projekt seniorengerechtes Wohnen.
Weiter, so schreibt er "klingt die ablehnende Reaktion der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen auf den Vorschlag schon etwas seltsam. Besonders unter der Prämisse, dass es in der Vergangenheit nicht selten die Lilienthaler Grünen und deren Fraktionssprecher Heiner Haase waren, die mit ihren Ideen vorgeprescht und diese zeitnah publiziert sehen wollten. Da sollte man sich in der Bewertung anderer Initiativen eigentlich doch etwas großzügiger zeigen."
Ich finde, dass Herr Haase hier mit zweierlei Maß misst. Warum dürfen nicht auch engagierte Bürgerinnen und Bürger, die kein Ratsmandat haben, in der Gemeinde mitgestalten?! Ich nehme für mich in Anspruch auch ohne bisheriges Mandat meine Meinung kund zu tun und dazu gehört für mich auch selbstverständlich Vorschläge zu unterbreiten, wie wir Lilienthal noch besser machen können. Und dass das Projekt seniorengerechtes Wohnen zu bezahlbaren Preisen endlich einmal ein Projekt ist, dass auch den finanziell schwächer gestellten in Lilienthal zu Gute kommt, sollte doch auch von den Parteien mitgetragen werden.
Ja, ich habe kein Ratsmandat, aber deshalb lasse ich mir doch nicht verbieten, meine Gemeinde mitgestalten zu wollen und appeliere auch an alle anderen:
Macht den Mund auf, gestaltet mit und lasst es Euch nicht von "vermeintlichen" Abläufen beeindrucken.
Weiter, so schreibt er "klingt die ablehnende Reaktion der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen auf den Vorschlag schon etwas seltsam. Besonders unter der Prämisse, dass es in der Vergangenheit nicht selten die Lilienthaler Grünen und deren Fraktionssprecher Heiner Haase waren, die mit ihren Ideen vorgeprescht und diese zeitnah publiziert sehen wollten. Da sollte man sich in der Bewertung anderer Initiativen eigentlich doch etwas großzügiger zeigen."
Ich finde, dass Herr Haase hier mit zweierlei Maß misst. Warum dürfen nicht auch engagierte Bürgerinnen und Bürger, die kein Ratsmandat haben, in der Gemeinde mitgestalten?! Ich nehme für mich in Anspruch auch ohne bisheriges Mandat meine Meinung kund zu tun und dazu gehört für mich auch selbstverständlich Vorschläge zu unterbreiten, wie wir Lilienthal noch besser machen können. Und dass das Projekt seniorengerechtes Wohnen zu bezahlbaren Preisen endlich einmal ein Projekt ist, dass auch den finanziell schwächer gestellten in Lilienthal zu Gute kommt, sollte doch auch von den Parteien mitgetragen werden.
Ja, ich habe kein Ratsmandat, aber deshalb lasse ich mir doch nicht verbieten, meine Gemeinde mitgestalten zu wollen und appeliere auch an alle anderen:
Macht den Mund auf, gestaltet mit und lasst es Euch nicht von "vermeintlichen" Abläufen beeindrucken.
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seniorengerechtes Wohnen
Dienstag, 12. Oktober 2010
Seniorengerechtes Wohnen
Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass gute und sinnvolle Projekte, wie z.B. das Projekt "Seniorengerechtes Wohnen zu bezahlbaren Mietzins", scheitern, und zwar nur, weil manche sich auf den Schlips getreten fühlen und vorher nicht um Erlaubnis gefragt wurden.
Das habe ich zumindest am Samstag gedacht, als ich in der Wümme Zeitung las, dass Herr Haase von den Grünen dieses Projekt ganz klar nicht unterstützen wird.
Ich frage mich langsam, wieso persönliche Befindlichkeiten über ein Projekt stehen dürfen, das doch den Menschen hilft? Für mich ist das völlig unverständlich.
Auch hat mich Herr Haase noch nie gefragt, was ich von seinen "Projekten" halte und ob ich diese mittragen würde. Komisch, oder?
Herr Haase, wenn Sie das hier lesen: Ich lade Sie herzlich ein, dieses Projekt mit uns weiter voran zu treiben. Und da Sie ja augenscheinlich auch alle Beschlüsse kennen, können Sie uns gerne unterstützen. Ich denke doch, dass wir ein so wichtiges Projekt doch auch wohl parteiübergreifend realisieren können -und persönliche Befindlichkeiten einmal außer Acht lassen können.
Das habe ich zumindest am Samstag gedacht, als ich in der Wümme Zeitung las, dass Herr Haase von den Grünen dieses Projekt ganz klar nicht unterstützen wird.
Ich frage mich langsam, wieso persönliche Befindlichkeiten über ein Projekt stehen dürfen, das doch den Menschen hilft? Für mich ist das völlig unverständlich.
Auch hat mich Herr Haase noch nie gefragt, was ich von seinen "Projekten" halte und ob ich diese mittragen würde. Komisch, oder?
Herr Haase, wenn Sie das hier lesen: Ich lade Sie herzlich ein, dieses Projekt mit uns weiter voran zu treiben. Und da Sie ja augenscheinlich auch alle Beschlüsse kennen, können Sie uns gerne unterstützen. Ich denke doch, dass wir ein so wichtiges Projekt doch auch wohl parteiübergreifend realisieren können -und persönliche Befindlichkeiten einmal außer Acht lassen können.
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